Donnerstag, 11.10.2012, 19:30 Uhr

Theodor Fontane, "Stine"

Berlin, Invalidenstraße. Eine zarte, in Andeutungen gezeichnete Liebesgeschichte zwischen Adel und Kleinbürgertum, die an den unmenschlichen Grenzen der Standesgesellschaft scheitert. Stine ist Fontanes zeitkritischster Roman.  Ähnlich wie in  Irrungen, Wirrungen setzt Fontane sich mit den unmenschlichen Grenzen der Standesgesellschaft auseinander, aber seine Kritik wird schärfer. Überzeugend wird die Enge der Adelswelt dargestellt, aber auch die beginnende Brüchigkeit ihrer Normen.

In Zusammenarbeit mit dem Fontanekreis Rhld.-Köln

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