Mittwoch, 06.03.2013, 19:30 Uhr

Übersetzer Kurt Steinmann stellt seine Neuübersetzung des "Satyricon" von Petronius vor

Bei aller Freizügigkeit ist das um 65 n. Chr. erschienene Skandalwerk weitaus mehr als ein laszives Satyrspiel. Es ist zugleich Milieustudie und Sittengemälde, Romanparodie und treffliche Satire auf menschliche Schwächen. Petrons Schelmenstreich, frei variiert in Sienkiewicz' "Quo vadis?" (1896) und Fellinis Verfilmung des Satyricon (1969), liegt nun erstmals seit fünfunddreißig Jahren wieder in einer deutschen Neuübersetzung vor. Kurt Steinmann, der auch schon Homers "Odyssee" vortrefflich neu übersetzte, stellt seine Übertragung vor.

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